Sicherheitshinweise

Im Umgang mit Essenzen und Essenzenmischungen ist eine gewisse Vorsicht von Nöten. Beachten Sie bitte folgende Punkte:

Erhöhte Lichtempfindlichkeit der Haut
Essenzen von Zitrusfrüchten (Bergamotte), sowie Johanniskraut, Verbena und Angelikawurzel u.a. erhöhen die Lichtempfindlichkeit der Haut und dürfen am Sonnenlicht nicht verwendet werden.

Bei Kindern
Bei Kindern empfehlen wir eine sparsame Verwendung von Essenzen und Essenzenmischungen. Die Dosierung für Kinder sollten halbiert werden, bei Säuglingen ganz verzichten.

Direkter Hautkontakt vermeiden
Essenzen und Essenmischungen dürfen nicht unverdünnt auf die Haut aufgetragen werden; auf der Haut müssen sie immer verdünnt angewendet werden. Speziell hautirritierend sind Zimt, Nelke, Verbena, und Zitronengras.

Schwangerschaft / Epilepsie
Während einer Schwangerschaft und bei einer Neigung zu Epilepsie sollten einige ätherische Öle gemieden werden (siehe Fachliteratur).

Einnahme von ätherischen Ölen
Die Einnahme von Essenzen und Essenzenmischungen sollte ausschliesslich unter Aufsicht eines Arztes oder erfahrenen Aromatherapeuten erfolgen. Unsachgemässe Einnahme kann zu Gesundheitsschäden führen.

Erste Hilfe / Notfälle
Bei Reizungen oder Verätzungen die Essenz oder Essenzenmischungen zuerst mit pflanzlichem Öl (z.B. Sonnenblumenöl) auf einem Taschentuch lösen und anschliessend die Haut mit viel Wasser spülen. Nach Augenkontakt das Auge sofort mit reichlich fliessendem Wasser spülen. Anschliessend eine dünne Schicht pflanzliches Öl auf Lid und um das Auge geben.
Bei starken Reaktionen (Schmerzen, Krämpfe, Schwindel, Übelkeit) ist es ratsam, den Arzt zu verständigen oder das nächste toxikologische Informationszentrum um Hilfe zu fragen.

Generell
Essenzen und Essenzenmischungen sind kühl und kindersicher aufzubewahren.
Der Kontakt mit Augen- und Schleimhäuten ist zu vermeiden.
Essenzen und Essenzenmischungen dürfen auch nicht mit offenem Feuer in Berührung kommen.

zurück