Erstklassige Rohstoffe

Beim Einkauf der Rohstoffe für unsere Produkte verwenden wir grösste Sorgfalt. Das Angebot auf dem Markt ist riesengross und es ist sehr schwer, die "richtigen" und reinen Rohstoffe zu finden. Dabei verlassen wir uns nicht nur auf Analysen und Zertifikate, sondern zudem auch auf unsere Intuition. Damit können wir gewährleisten, dass die Zutaten für unsere Öle, Salze, Essenzen... wirklich Ihren und unseren Anforderungen genügen.

Die Rohstoffe werden von Judith und Urs Parolo ausgesucht und eingekauft.

 

Jojobaöl

Weil wir bei vielen DAN Produkten, vor allem in unseren Energie- und Massageölen immer Jojobaöl als Träger verwenden, möchten wir Ihnen dieses Öl näher vorstellen.

Kaltgepresstes Jojobaöl aus den Früchten des Jojobastrauches ist ein sehr ideales Hautpflegemittel, weil es dem Hautfett sehr ähnlich ist. Es enthält die wichtigsten Vitamine, ist geruchsneutral und eignet sich für jeden Hauttyp. Schon die Indianer benutzten dieses Öl als Hautpflegemittel. Es nährt, pflegt und regeneriert; zudem schützt es die Haut vor Austrocknung.

Jojobaöl ist eigentlich kein Öl, sondern ein flüssiges Wachs. Es lässt sich daher praktisch unbegrenzt aufbewahren. Bei niedrigen Temperaturen wird es fest; Bei Zimmertemperatur oder im Wasserbad kann es wieder verflüssigt werden.

 

Ätherische Öle

Ätherische Öle sind Duftstoffe, welche die Pflanze in Form von Öltropfen in verschiedenen Teilen lagert (Blüte, Stängel, Blatt, Wurzel...). Diese Stoffe haben für die Pflanze unterschiedliche Aufgaben wie z.B. Lockstoff für Insekten, Abwehr von Schädlingen usw. Sie enthalten die charakteristischen Eigenschaften der Pflanze, sie bilden also ihre Essenz.

Die Pflanze wandelt über die Photosynthese Sonnenlicht in Nahrung um. Damit bildet sie für uns eine Brücke zu diesen Energieformen.

Ätherische Öle werden schon seit uralter Zeit zu den verschiedensten Zwecken verwendet: zum Heilen, zur Körperpflege, zum Verführen oder für religiöse Zeremonien. Auch heute finden diese Düfte wieder grossen Anklang bei den Menschen.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die ätherischen Öle aus Pflanzen zu gewinnen. Nicht jede Art der Gewinnung eignet sich für jede Pflanze. Die häufigste Herstellungsmethode ist die Wasserdampfdestilla­tion. Hier werden die ätherischen Öle mit aufsteigendem Wasserdampf aus der Pflanze gelöst. Über eine Kondensation in einer Kühlschlange wird später Wasser und Öl getrennt.

Ätherische Öle sind Konzentrate, die nie unverdünnt verwendet werden sollten. Weil sie nicht verdünnt sind, könnten sie Hautreizungen verursachen, ja in schlimmeren Fällen sogar Verätzungen. Aus diesem Grund gehören ätherische Öle nicht in die Hände von Kindern. Sie müssten so aufbewahrt werden, dass sie von Kleinkindern nicht "erwischt" werden.

Wirkungsweise der ätherischen Essenzen
Ätherische Öle können auf verschiedene Arten auf uns Menschen wirken. Wir beschränken uns hier auf die zwei Arten, welche sich im Umgang mit den DAN Produkten ergeben.

Über den Geruchssinn
Der Geruchssinn ist unser empfindlichstes Sinnesorgan. Die Riechschleimhaut mit ihren Duftzellen leitet die Duftinformationen ans Gehirn weiter, und zwar zum Stammhirnbereich. Das Stammhirn ist entwicklungsgeschichtlich der älteste Hirnanteil und beinhaltet das Limbische System, welches die Steuerungszentrale für sämtliche Emotionen, die Kreativität, das Erinnerungsvermögen.. in sich birgt. Zudem werden hier die vegetativen Funktionen geregelt (Kreislauf, Verdauung, Atmung, Hormonausschüttung). Somit können wir mit den ätherischen Ölen auf sehr subtile Art und Weise unsere Steuerungsmechanismen ohne die Kontrolle des Grosshirns beeinflussen.

Über den Hautkontakt
Ätherische Öle haben ein sehr kleines Molekulargewicht und können daher die Hautschranke leicht passieren. So können sie in relativ kurzer Zeit Organsysteme erreichen, zu denen sie einen Bezug haben. Beim Massieren sollte man aber die ätherischen Essenzen nie unverdünnt anwenden, weil die Gefahr einer Hautreizung besteht.