Das Immunsystem bildet die Verteidigungslinie des Organismus gegen "fremde Elemente". Wie der Name schon andeutet, handelt es sich beim Immunsystem nicht um ein einzelnes Organ, sondern es ist mit seinen spezialisierten Zellen auf alle Körpergewebe und Körperflüssigkeiten verteilt. Dieses System, das wie eine mobile Einsatztruppe funktioniert, nennen wir Immunsystem oder häufig auch körpereigene Abwehrkraft. Sie schützt uns gegen Fremdorganismen wie Viren und Bakterien und eliminiert nicht funktionstüchtige Zellen.

Ein schwaches Immunsystem ist keine Krankheit - aber es liefert die besten Voraussetzungen, dass man krank wird. Neben chronischen und akuten Krankheiten ist es meistens der tägliche Stress, der an den Kräften des Körpers nagt und die körpereigene Abwehr schwächt. Alles, was den Organismus belastet, kostet auch das Immunsystem Kraftreserven. Wollen Sie das?

Wenn Sie...
- sich öfters abgeschlagen und kraftlos fühlen
- häufig unter einer Erkältung leiden
- chronische Krankheiten haben
- wenig schlafen und oft müde sind
- sich oft in geschlossenen Räumen mit anderen Personen aufhalten
- wenig Obst und Gemüse essen
- sich wenig bewegen
- viele Medikamente zu sich nehmen
- grossen Belastungen ausgesetzt sind

dann sollten Sie Ihr Immunsystem unterstützen!

Wir wissen alle, dass unser Körper nicht immer top fit ist, denn oft ist unser Abwehrsystem geschwächt. Wir haben das Gefühl, dass wir allem irgendwie schutzlos ausgeliefert sind, dass wir z.B. jede Erkältung mitmachen und keinen Grippevirus auslassen und dass wir einfach schlapp sind! Lassen Sie es nicht soweit kommen!

Bringen Sie Ihr Immunsystem auf Vordermann, damit es erst gar nicht zu Problemen kommt.
Sie können etwas für sich selbst und zur Stärkung des Abwehrbereichs tun. Das Ganze ist leicht zu erlernen und einfach in der Anwendung, aber gross in der Wirkung. Die Lösung heisst DAN Energie


Untersuchungen mit Dunkelfeldmikroskopie
Im Rahmen einer Untersuchung hat Dr. med. Manfred Hoesle, Zürich, bei einigen zufällig ausgewählten Personen das Blut im Dunkelfeldmikroskop vor und nach einer 30-minütigen Aktivierung mit der DAN Energie untersucht.


Auszug aus dem Schlussbericht von Dr. med. Manfred Hösle
Untersucht wurde das Ausmass der Verklumpung der Erythrozyten (rote Blutkörperchen) radial im Randbereich des Blutstropfens auf dem Objektträger. Dieses so genannte Staketenphänomen findet sich häufig bei Menschen, die unter Stress stehen oder einen gestörten Leber-Galle-Energiefluss haben. Stress und Ärger schädigen nach naturheilkundlicher Lehre die Leberenergie und es kommt zu Leberstauungen mit aufbrausenden Emotionen, sowie Phänomenen wie hohem Blutdruck, Kopfschmerzen, Migräne usw.

Die Verklumpung der Sauerstoff transportierenden roten Blutkörperchen nennt man in der Dunkelfeldmikroskopie, wenn sie ausgeprägt vorkommt Geldrollenphänomen. Das heisst, die roten Blutkörperchen schwimmen nicht mehr einzeln und elastisch verformbar, sondern kleben zusammen und sind dadurch deutlich weniger beweglich und somit behindert, die kleinsten Blutgefässe im Herzen, im Gehirn und an der Peripherie im Körper zu passieren.

Geldrollenphänomen - vor der Aktivierung

Die Abwehrzellen, die so genannten Leukozyten oder auch weissen Blutkörperchen genannt, sind im Blut für die Schutzfunktion vor Infektionen durch Viren, Bakterien und Pilze verantwortlich. Die weissen Blutkörperchen werden laufend neu gebildet und leben nur fünf Tage im Blut bevor sie absterben. Bei der Beurteilung im Dunkelfeldmikroskop spielt ihre Anzahl, ihre Form und vor allem ihre Beweglichkeit eine wichtige Rolle. Gut sind weisse Blutkörperchen in ausreichender Zahl, die sich bewegen und gute Aktivität zeigen.

Geldrollenphänomen - nach der Aktivierung

Durch die 30-minütige Aktivierung mit DAN Energie konnten in einer Beobachtungsreihe bei fünf Personen anhand von Blutuntersuchungen im Dunkelfeldmikroskop Phänomene beobachtet werden, die den Schluss zulassen, dass mithilfe der Aktivierung mit der DAN Energie eine Verbesserung des Immunsystems und der Durchblutung im Körper erfolgt. Bei einer Kontrollperson ohne Aktivierung zeigte sich hingegen keine Verbesserung.

Dr. med. Manfred Hoesle, Zürich

 

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